Wie gehe ich vor?

Methoden

Um Sie individuell bestmöglich in Ihrer Zielerreichung zu unterstützen, arbeite ich mit verschiedenen Tools aus dem Sportmentaltraining, der Prozessorientierten Embodimentfokussierten Psychologie und dem Relationalen Coaching.

Mein Anliegen ist es dabei immer, ressourcen- und lösungsorientiert zu arbeiten, um Sie an Ihr persönliches Ziel zu bringen.

Sportmentaltraining

Gerade Spitzensportler sind es gewohnt, zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Bestleistung zu erbringen – und zwar im Wettkampf, wenn es um alles geht. Denn wer will schon Trainingsweltmeister werden?

Umso wichtiger ist es, sich selbst zu kennen und auch regulieren zu können. Bestandteile des Sportmentaltrainings sind u.a.:
Zielarbeit, Wettkampfvorbereitung, Konzentrationstraining, Selbstregulation (Emotionen, Kognition, Antrieb), Visualisierung der Wettkampfsituation

Diese Methoden lassen sich auch in anderen Sachgebieten anwenden und sind daher auch bei Auftritten vor Publikum, auf Theaterbühnen, für MusikerInnen, TänzerInnen  u.a. nutzbar.

PEP®️

Prozessorientierte Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) ist eine hocheffiziente Stressreduktionstechnik, die von Dr. Michael Bohne (Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie, Auftrittscoach für Opernsänger und klassische Musiker) entwickelt wurde, und zur Selbsthilfe verwendet werden kann. Störende leistungsmindernde Emotionen werden durch Beklopfen verschiedener Akupunkturpunkte und weitere sensorische Massnahmen (summen, zählen, Augenrollbewegungen) verändert. Durch die Arbeit mit Affirmationen werden neue, hilfreiche neuronale Netzwerke gestärkt. Im Fokus der Methode steht ausserdem die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung.

Relationaler Ansatz

Der Relationale Ansatz wurde von Dr. Sonja Radatz (Leiterin des Institut für Relationale Beratung und Weiterbildung, Wien) begründet.

Ihr Ausgangpunkt ist, dass es nicht „die Wirklichkeit“ an sich gibt, sondern dass die Wirklichkeit zwischen uns und durch unsere Beziehungen zu unserer Umwelt entsteht. Daraus ergeben sich eine Menge Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl für Menschen als auch für soziale Systeme (Familien, Unternehmen etc.). Je nachdem, wie sich jeder einzelne selbst beschreibt, aufstellt, kommuniziert etc., hat das direkte Auswirkungen auf die Beziehungen (Relationen) zu sich selbst, sowie der jeweiligen Umwelt.

Zentral im relationalen Ansatz ist der Abschied vom ewigen „Gestaltet werden“ („es ist so“) und die bewusste Entscheidung für die proaktive Gestaltung des eigenen  Lebens.